Pressemitteilungen

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  • Bei seiner knapp einwöchigen Delegationsreise nach Kalifornien hat Thüringens Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee neue Kooperationen zwischen dem Leistungszentrum Photonik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) und kalifornischen Forschungseinrichtungen bekanntgegeben. Neben der Zu-sammenarbeit mit dem Lawrence Livermore National Lab (LLNL) zum Thema Hochleistungslaserkonzepte ist ein »Hackathon« mit der Stanford University geplant, bei dem die Teilnehmer eine Software für Kamerakonzepte entwickeln sollen.

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  • Auch in diesem Jahr ist das Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF auf der internationalen Fachmesse für Optik und Photonik in San Francisco vertreten. Vom 28. Januar bis 02. Februar 2017 werden Entwicklungen und Innovationen aus den Bereichen der Bond- und Fasertechnologien sowie der diffraktiven optischen Elemente präsentiert. Besonderes Highlight ist dieses Jahr ein hochauflösender Echtzeit-NIR-3D-Scanner für synchrone Bilderfassung, den die Fraunhofer Forscher für den Einsatz in der Sicherheitstechnik und der Mensch-Maschine-Interaktion entwickelt haben.

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  • CES: Ultradünne Kamera entwickelt / 2017

    Facettenaugen für Industrie und Smartphone

    Jena / 3.1.2017

    Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie eine nur noch zwei Millimeter flache Kamera herstellen können. Ihre Linse ist ähnlich einem Insektenauge in 135 winzige Facetten eingeteilt. In Anlehnung an das Vorbild haben die Forscher ihr Mini-Kamera-Konzept facetVISION genannt. Auf der Technik-Messe CES in Las Vegas stellen sie es vom 5. bis 8. Januar 2017 vor (Halle LVCC, South Hall 1, Stand 20944).

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  • Gefördert durch die Europäische Union, beschäftigen momentan die Institute der Extreme Light Infrastructure ELI die besten Laserentwickler der Welt. Unter ihnen ist auch ein Team aus Jena. Sie haben ein System entwickelt, das mehr als 200 Watt bei Pulsdauern von 6 Femtosekunden leistet. Das ist ein neuer Weltrekord – und erst der Anfang.

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  • Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding am 12. September in Rochester wurde die Partnerschaft zwischen den beiden führenden Optik-Regionen der Welt auf eine neue Ebene gehoben. Der Austausch wird intensiviert und auf beiden Seiten des Atlantiks werden Forschung und Industrie profitieren.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) entwickelt in Zusammenarbeit mit der Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG ein neues Aktoren-Konzept für das European Extremely Large Telescope (E-ELT), das die Europäische Südsternwarte (European Southern Observatory, ESO) derzeit plant. Dabei sollen rund 11.000 PICMA® Multilayer-Piezoaktoren in einer extrem genau arbeitenden adaptiven Optik (XAO) eingesetzt werden, um bei einem Rastermaß von weniger als 4 mm einen klaren und scharfen Blick ins Weltall zu ermöglichen.

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  • Zur Förderung der angewandten Forschung verleiht die Fraunhofer-Gesellschaft jährlich den Green Photonics Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Im Rahmen der Laser Display and Lighting Conference (LDC) wurden am 4. Juli 2016 in Jena die besten akademischen Arbeiten zu Themen wie Energie- und Ressourceneffizienz oder Umweltschutz geehrt. Insgesamt acht Forscher und Forscherinnen erhielten die Auszeichnung - das Fraunhofer IOF punktete dabei insbesondere bei den STIFT Sonderpreisen.

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  • Durch die Erforschung neuer physikalischer Effekte werden die Grenzen von Hochleistungs-Faserlasern hinsichtlich ihrer Brillanz weiter verschoben. Im Ergebnis sollen industrietaugliche Spezialfasern, faserbasierte Komponenten und Faserlasersysteme resultieren, die eine signifikante Skalierung der Ausgangsleistung ermöglichen.

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  • Optische Komponenten begleiten uns in nahezu allen Alltagsanwendungen – von Handykameras über Abstandssensoren in Autos bis hin zu Objektiven für hochauflösende Kameras. Doch ohne Entspiegelung gehen an jeder Grenzfläche einer optischen Komponente mehrere Prozent des Lichtes verloren. Deshalb sind heute insbesondere Systeme aus mehreren Linsen wie z.B. in Fotoapparaten oder Fahrzeugdisplays ohne Antireflex (AR)-Funktion undenkbar. Forschern gelang es nun, erfolgreich eine neue Methode der Entspiegelung mithilfe nanostrukturierter Schichtmaterialien zu entwickeln.

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