Japanische Weltraummission vermisst Gestein vor Ort und holt erstmals Probe auf die Erde / 2026
Jenaer Mini-Laser wird Marsmond Phobos erkunden
Am 20. Oktober will die japanische Raumfahrtagentur JAXA ihre Sonde MMX zum Mars schicken. Sie soll eine Gesteinsprobe vom Marsmond Phobos zur Erde holen. Mit an Bord ist ein miniaturisierter Laser, der am Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena gebaut wurde. Ursprünglich entwickelt für die europäische ExoMars-Mission, deren Start 2022 abgesagt werden musste, kommt die Technologie nun bei der japanischen Mission zum Marsmond zum Einsatz.
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