Lösungen mit Licht

Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF

3Dsensation

fo+

facetvision

Die Innovationsallianz 3Dsensation verfolgt das Ziel, die Interaktion von Mensch und Maschine grundlegend zu verändern.

Freeform Optics Plus ist ein Wachstumskern, der an der Entwicklung und Vermarktung innovativer freiformoptischer Systeme arbeitet. mehr Info

Forschungsprojekt zur Entwicklung einer neuen miniaturisierten Kameratechnologie.

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Fraunhofer IOF auf der Photonics West 2016

Wir zeigen auf der Messe neueste Entwicklungen in der optischen Systemtechnik. Von ultrapräzisen Komponenten, wie dem Smartsplicer™ - einem vielseitigen, CO2-Laser-basierten Werkzeug zum Verjüngen, Spleißen und Kapseln von Fasern bis zu einem Vollfarben Computer Generierten Hologramm (CGH), welches eine virtuelle 3D-Szene des Planeten Erde zeigt.

Besuchen Sie uns im German Pavilion, Booth 4629-22!   

Laser Display and Lighting Conference

LDC 2016 vom 04.07. - 08.07. 2016 in Jena

Die Laser Display and Lighting Conference ist eine internationale Veranstaltung für Laserdisplays und verwandte Technologien. Folgende Themenbereiche werden hier adressiert:

  • Laser und Lichtquellen
  • Optische Komponenten
  • Imaging / Lighting Technologien
  • Systeme und Anwendungen

Call for Papers

Sie sind herzlich eingeladen, einen Vortrag über eines der LDC'16 Themen einzureichen. Einsendeschluss ist der 1. März 2016.

Leuchtender Wegweiser zum Auto – Mikrooptiken des Fraunhofer IOF im neuen BMW 7er

Ein neues, optisches Designelement gehört zur Ausstattung der neuen BMW 7er Reihe und basiert auf speziellen Mikrooptiken des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena.

»Dank dieser spezifisch konstruierten Mikrooptiken wird es möglich, das Licht von der Unterseite des Fahrzeugs aus strahlenförmig auf eine etwa vier Quadratmeter große Fläche beidseitig vor den Einstiegsbereich zu projizieren«, erklärt Dr. Andreas Bräuer, Geschäftsfeldleiter für Mikrooptische Systeme am IOF.

»In unserer Mikrooptik projizieren Mikrolinsen das Licht gezielt auf die gewünschte Fläche«, erläutert Dr. Peter Schreiber vom IOF, der die Entwicklungsarbeiten zum Projekt betreut. Die Projektionslinsen, die das Licht einfangen und dann als Abbild auf eine Fläche projizieren, lassen sich einzeln und individuell zur Lichtquelle anordnen. Man kann also die Abbilder der einzelnen Linsen aus unterschiedlichen Positionen genau übereinanderlegen. »Auf diese Weise projizieren wir selbst bei extrem flachen Beleuchtungswinkeln ein hochwertiges und lichtstarkes Bild. Diese Lichttechnik und deren erstmalige Applikation im BMW Welcome Light Carpet ermöglichen somit ein neues Nachterscheinungsbild der BMW 7er Reihe«, so Marcel Sieler, BMW Entwickler, der ebenfalls aus dem Team des IOF stammt.

Prof. Dr. Stefan Nolte zu OSA Fellow ernannt

Datum 17.12.2015

Stefan Nolte, Professor am Institut für Angewandte Physik und Leiter des Geschäftsfeldes Lasertechnik am Fraunhofer IOF wurde in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Leistungen zum Fellows of The Optical Society ernannt. Die OSA würdigt damit Stefan Noltes fachliche Reputation, die Anzahl seiner signifikanter Publikationen und Patente auf dem Gebiet der Licht-Materie-Wechselwirkung mit ultrakurzen Pulsen und den daraus abgeleiteten Verfahren zur Materialbearbeitung.

Neben der Anerkennung, die mit dieser Ehrung einhergeht, können die Fellows Reisestipendien für Besuche und Vorträge in Entwicklungsländern erhalten: „Dies ist eine besonders bemerkenswerte Eigenheit der Auszeichnung, die ich sehr schätze. Ich freue mich sehr – ausgerechnet im UNESCO Jahr des Lichts -  diese Auszeichnung von der OSA erhalten zu haben.“ sagt sich Prof. Dr. Stefan Nolte.

Die Optical Society (OSA) wurde 1916 gegründet und hat derzeit über 19.000 Mitglieder aus über 80 Ländern, deren Ziel das „Schaffen, Erhalten und Teilen von Wissen“ auf dem Gebiet der Optik und Photonik ist.

Forschungskooperation zwischen Fraunhofer IOF und Ernst-Abbe-Hochschule Jena startet als Thüringer Exzellenzcluster »Mikro- und nanostrukturierte Infrarot-Optiken (MIRO)«

Datum 30.11.2015

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft und die Fraunhofer-Gesellschaft fördern die Einrichtung der gemeinsamen Forschungsgruppe »MIRO« mit mehr als 1,8 Millionen Euro für drei Jahre.

Unsere Augen sind das Fenster zur Welt. Das Licht, das wir wahrnehmen, umfasst jedoch nur einen sehr kleinen Bereich des gesamten elektromagnetischen Spektrums. Insbesondere die Infrarot (IR)-Strahlung, die sich im langwelligen Spektrum dem sichtbaren Bereich anschließt, ist für uns unsichtbar. Jedoch genau dieser IR-Spektralbereich bietet sehr hohes Nutzungspotential für vielfältige technische Anwendungen.

Vor diesem Hintergrund haben das Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) und die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena eine Forschungskooperation für mikro- und nanostrukturierte Infrarot-Optiken gestartet.