»Digital Innovation Hub Photonics« lädt zum Elevator Pitch 2021 ein

Beim digitalen Elevator Pitch 2021 können Nachwuchsforschende am 28. Januar aktuelle Projektideen mit Bezug zu Optik und Photonik präsentieren. Dem Gewinnerteam winken die Förderung eines Forschungsprojektes sowie eine professionelle Begleitung beim Aufbau der eigenen Geschäftsidee. Bewerbungsschluss ist der 21. Januar.

Poster mit Fahrstuhl für den DIHP Elevator Pitch.
© Fraunhofer IOF
Poster zum DIHP Elevator Pitch 2021.

Neueste Ideen, die sich unter Anwendung von Optik und Photonik umsetzen lassen, präsentieren sich am 28. Januar beim mittlerweile dritten Elevator Pitch. Veranstaltet wird dieser vom »Digital Innovation Hub Photonics« (DIHP), einer Initiative zur Förderung von Gründungen in der Photonikbranche. Auch in diesem Jahr können Studierende sowie Nachwuchsforschende, Post-Doktorandinnen und -doktoranden aber auch Start-Ups sowie kleinere und mittlere Unternehmen wieder innovative Projekte und Forschungsvorhaben vorstellen.

Fünf Minuten haben die Bewerberinnen und Bewerber, um die Jury von sich zu überzeugen. Die Gewinnerprojekte erhalten jeweils eine signifikante Unterstützungsleistung, inkl. einer Begleitung bei der Umsetzung der eigenen Idee in ein tragfähiges Geschäftsmodell bzw. ein eigenes Unternehmen. Für die Umsetzung ihrer Projekte bleiben den Siegerteams fünf Monate.

Der Elevator Pitch wird in diesem Jahr als rein digitales Format umgesetzt. Über Bewerbungen per E-Mail freut sich Sebastian Händschke (sebastian.haendschke@iof.fraunhofer.de) bis zum 21. Januar.

Gefördert wird der Digital Pitch 2021 durch die Thüringer Aufbaubank.

Über den »Digital Innovation Hub Photonics«

Der »Digital Innovation Hub Photonics« (DIHP) ist ein Pilotprojekt des Landes Thüringen – getragen vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft – mit dem (Aus-)Gründungen im Bereich Optik und Photonik gefördert werden sollen. Das Projekt begann Anfang 2019 am Leistungszentrum Photonik, einer Initiative von fünf Forschungseinrichtungen mit Optik- und Photonikbezug am Beutenberg – darunter das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. Dort ist der DIHP angesiedelt. Zurzeit werden am DIHP insgesamt acht Teams aus verschiedenen Instituten betreut. Dabei wird eng mit den anderen Partnern innerhalb Jenas, Thüringens und der außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammengearbeitet.