Pressemitteilungen

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  • Zwölf Konzepte für umfangreiche Forschungsinfrastrukturen hat ein vom Wissenschaftsrat eingesetzter Ausschuss auf Bitte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung detailliert begutachtet und vergleichend bewertet - darunter eines des Fraunhofer IOF in Jena. In den »National Photonics Labs« (NPL) sollen zukünftig Licht und seine Anwendungen erforscht sowie optische Komponenten entwickelt werden, die z. B. in Bereichen wie der Gravitationswellenastronomie oder Astrooptik neue wissenschaftliche Durchbrüche ermöglichen werden.

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  • Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter das Leibniz-Institut für Photonische Technologien, wurde am 3. Juli 2017 das neue Fasertechnologiezentrum am Fraunhofer IOF in Jena eingeweiht. Gleichzeitig feierte das Institut sein 25-jähriges Bestehen. Als prominente Gäste erschienen unter anderem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Thüringens Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee sowie der Vorsitzende der STIFT (Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung) Prof. Werner Bornkessel.

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  • Der Gedanke von Nachhaltigkeit spielt für unsere heutige Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Energie- und ressourcenschonende Verfahren sind insbesondere für drängende Zukunftsfragen, wie der Erhalt von Umwelt, Gesundheit und Ernährung, essentiell. Um zu zeigen, dass Licht einen großen Beitrag dazu leisten kann, wurde am 27. Juni 2017 im Rahmen der LASER World of Photonics der Green Photonics-Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler verliehen, die in ihren Abschlussarbeiten Antworten auf diese Fragen gefunden haben.

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  • In naher Zukunft wird Quantenkryptographie ein wichtiges Thema für die sichere Übertragung von Kommunikation spielen. Die Realisierbarkeit von Quantenkommunikation konnte bisher nur im Forschungslabor bewiesen werden - nun soll die Idee aus dem Labor in die reale Welt transportiert werden. Experten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena ist es gelungen, eine verschlüsselte Photonenquelle für Weltraumanwendungen zu entwickeln. Diese und viele weitere Entwicklungen werden vom 26.-29.06.2017 auf der LASER World of Photonics in München präsentiert.

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  • Gemeinsam mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Vertretern des Thüringer Landtags besuchten der Direktor des Fraunhofer IOF Prof. Andreas Tünnermann sowie weitere Mitarbeiter des Instituts die Optikregion Rochester (USA). Auf dem Programm stand neben der Besichtigung des Unternehmens QED Technologies, Inc. auch die Übergabe eines holographischen Laserprojektors als Exponat an das Rochester Museum and Science Center (RMSC).

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  • Roboter sind längst zu unentbehrlichen Assistenten des Menschen geworden. Um die Interaktion zwischen Robotern und Menschen noch natürlicher zu gestalten, hat das Fraunhofer IOF einen optischen 3D-Sensor entwickelt. Mit dessen Hilfe können selbst dynamische Szenen in Echtzeit erfasst werden. Die Musterprojektionen, die für die Vermessung notwendig sind, finden im nahen Infrarotbereich (NIR) statt und sind für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar.

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  • Bei seiner knapp einwöchigen Delegationsreise nach Kalifornien hat Thüringens Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee neue Kooperationen zwischen dem Leistungszentrum Photonik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik (IOF) und kalifornischen Forschungseinrichtungen bekanntgegeben. Neben der Zu-sammenarbeit mit dem Lawrence Livermore National Lab (LLNL) zum Thema Hochleistungslaserkonzepte ist ein »Hackathon« mit der Stanford University geplant, bei dem die Teilnehmer eine Software für Kamerakonzepte entwickeln sollen.

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  • Auch in diesem Jahr ist das Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF auf der internationalen Fachmesse für Optik und Photonik in San Francisco vertreten. Vom 28. Januar bis 02. Februar 2017 werden Entwicklungen und Innovationen aus den Bereichen der Bond- und Fasertechnologien sowie der diffraktiven optischen Elemente präsentiert. Besonderes Highlight ist dieses Jahr ein hochauflösender Echtzeit-NIR-3D-Scanner für synchrone Bilderfassung, den die Fraunhofer Forscher für den Einsatz in der Sicherheitstechnik und der Mensch-Maschine-Interaktion entwickelt haben.

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  • CES: Ultradünne Kamera entwickelt / 2017

    Facettenaugen für Industrie und Smartphone

    Jena / 3.1.2017

    Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sie eine nur noch zwei Millimeter flache Kamera herstellen können. Ihre Linse ist ähnlich einem Insektenauge in 135 winzige Facetten eingeteilt. In Anlehnung an das Vorbild haben die Forscher ihr Mini-Kamera-Konzept facetVISION genannt. Auf der Technik-Messe CES in Las Vegas stellen sie es vom 5. bis 8. Januar 2017 vor (Halle LVCC, South Hall 1, Stand 20944).

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  • Gefördert durch die Europäische Union, beschäftigen momentan die Institute der Extreme Light Infrastructure ELI die besten Laserentwickler der Welt. Unter ihnen ist auch ein Team aus Jena. Sie haben ein System entwickelt, das mehr als 200 Watt bei Pulsdauern von 6 Femtosekunden leistet. Das ist ein neuer Weltrekord – und erst der Anfang.

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