Pressemitteilungen

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  • Am 12. Dezember 2018 kamen die führenden Köpfe des Deutschen Wissenschaftssystems in Berlin zusammen, um gemeinsam den Kooperationsvertrag für ein neues Format der internationalen Graduiertenförderung zu unterzeichnen – die »Max Planck Schools«.
    Prof. Andreas Tünnermann (Fraunhofer IOF/FSU Jena) vertrat dabei die Max Planck School of Photonics in Jena. Hier sollen zukünftig exzellente Promovierende für eine Karriere in der Wissenschaft und Wirtschaft ausgebildet werden.

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  • Ein Jenaer Forscherteam ist am vergangenen Samstag in Stuttgart für seine Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Festkörperlaser mit dem Lothar-Späth-Award 2018 ausgezeichnet worden. Für ihre Entwicklung von Ultrakurzpulslasern erhielten der Direktor des Fraunhofer IOF Prof. Andreas Tünnermann und Bettina Limpert, Geschäftsführerin der Active Fiber Systems GmbH, den dritten Preis. Der mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Preis ist zu Ehren des 2016 verstorbenen ehemaligen Ministerpräsidenten Baden-Württembergs erstmalig vergeben worden.

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  • Immer häufiger werden multispektrale Sensoren in den Bereichen des Smart Farmings sowie in der Produktionsüberwachung der Lebensmittelindustrie eingesetzt. Besondere Anforderungen bestehen hier in der gleichzeitigen Aufnahme von spektralen und räumlichen Informationen, aber auch in der fortschreitenden Miniaturisierung der Systeme, insbesondere für den drohnengestützten Einsatz. Das Fraunhofer IOF präsentiert ein solches Abbildungssystem auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 1, Stand 1G42.

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  • Am 19. Oktober 2018 wurde das Fraunhofer-Projektzentrum »Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin« (MEOS) in Thüringen am Standort Erfurt mit hochrangigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft feierlich eröffnet. Drei Fraunhofer-Institute - das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF und das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI - werden hier zukünftig gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an neuen biomedizinischen Anwendungen forschen.

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  • Die Installation des DESIS Spektrometers an Bord der Internationalen Raumstation ISS ist erfolgreich abgeschlossen worden. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) veröffentlichte erstmalig Aufnahmen der Hyperspektralkamera. Entwickelt und gebaut wurde es am DLR-Institut für Optische Sensorsysteme u.a. in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena. Das Instrument beobachtet in den nächsten sieben Jahren rund um die Uhr unseren Planeten und wird Informationen über die Beschaffenheit von Ackerflächen, Meeren und Böden liefern.

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  • Im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts QUILT (Quantum Methods for Advanced Imaging Solutions) organisiert das Fraunhofer-Institute für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF (Jena) gemeinsam mit dem Institut für Physikalische Messtechnik IPM (Freiburg) eine Herbstschule zum Thema »Quantum-Enhanced Imaging & Spectroscopy« am Physikzentrum Bad Honnef vom 9.-12. September 2018.

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  • Mit dem DLR-Instrument »Earth Sensing Imaging Spectrometer« (kurz: DESIS) wird die Erde ab Sommer 2018 von der Internationalen Raumstation ISS mit einer Hyperspektraloptik aus 235 spektralen Kanälen beobachtet. So können wichtige Daten, z.B. über die Umwelt und zur Ressourcennutzung gesammelt werden. Für das Projekt entwickelte das Fraunhofer IOF das optische System, welches die hyperspektralen Daten für DESIS liefert. Heute Morgen um 5:41 Uhr Ortszeit wurde das Instrument von Cape Canaveral (USA) auf einer SpaceXRakete zur Internationalen Raumstation (ISS) gebracht.

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  • Die Gaia-Mission der ESA hat den umfangreichsten Sternenkatalog der Menschheitsgeschichte hervorgebracht. Dazu zählen hochpräzise Angaben zu den Positionen von fast 1,7 Milliarden Sternen sowie zu bisher nicht sichtbaren Details unserer Galaxie. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena hat für die Mission ein entscheidendes Bauteil geliefert – ein Spektrometergitter für die Vermessung der Sternenbewegung.

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  • Die Anforderungen an optische Systeme werden immer komplexer. Neben ihrer Anwendung in Projektionssystemen kommen sie zunehmend in Luft- und Raumfahrt, Kriminalistik und Medizin zum Einsatz. Das Fraunhofer IOF hat dafür gleich mehrere neue Technologien entwickelt: Freiform- und Projektionsoptiken, roboterbasierte Sensoren zur Streulichtmessung an großen Objekten sowie additive Fertigungstechnologien für Leichtgewichtsspiegel. Vorgestellt werden sie vom 15. bis 17. Mai 2018 auf der internationalen Optikfachmesse Optatec in Frankfurt.

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