Pressemitteilungen

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  • Großer Erfolg für Jenaer Forscher: Gleich vier Preise gingen in San Francisco (USA) an Wissenschaftler des Instituts für Angewandte Physik (Friedrich-Schiller-Universität Jena). Für ihre Forschungsergebnisse wurden sie während der Optik- und Photonikmesse SPIE.Photonics West mit dem »Best Paper Award« für die besten Beiträge auf der Konferenz »Fiber Lasers XV: Technology and Systems« und »Frontiers in Ultrafast Optics« ausgezeichnet.

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  • Quantentechnologien versprechen einer der großen Trends des Jahres 2018 zu werden. Grundlage dafür sind hochentwickelte Quantenlichtquellen. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF aus Jena präsentiert - neben einer Vielzahl weiterer Entwicklungen - eine solche weltraumtaugliche Lichtquelle auf der größten internationalen Fachmesse für optische und photonische Technologien, der Photonics West in San Francisco.

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  • Compamed 2017 / 2017

    Fluoreszenzchips per Tintenstrahldrucker bestücken

    Jena / 26.10.2017

    Befinden sich Krankheitserreger im Blut? Sind Toxine im Essen enthalten? Künftig sollen sich solche Fragen schnell und einfach zuhause über einen kleinen Fluoreszenz-Chip und das Smartphone beantworten lassen. Die nötigen Objekte – genauer gesagt Lampe und Detektor – könnten kostengünstig in großen Mengen über einen Tintenstrahldrucker ausgedruckt werden. Auf der Messe Compamed vom 13. bis 16. November in Düsseldorf stellen Fraunhofer-Forscher das Verfahren vor (Halle 8a, Stand P13).

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  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) anknüpfen und neue Maßstäbe in der Forschung mit Licht setzen.

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  • Zwölf Konzepte für umfangreiche Forschungsinfrastrukturen hat ein vom Wissenschaftsrat eingesetzter Ausschuss auf Bitte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung detailliert begutachtet und vergleichend bewertet - darunter eines des Fraunhofer IOF in Jena. In den »National Photonics Labs« (NPL) sollen zukünftig Licht und seine Anwendungen erforscht sowie optische Komponenten entwickelt werden, die z. B. in Bereichen wie der Gravitationswellenastronomie oder Astrooptik neue wissenschaftliche Durchbrüche ermöglichen werden.

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  • Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter das Leibniz-Institut für Photonische Technologien, wurde am 3. Juli 2017 das neue Fasertechnologiezentrum am Fraunhofer IOF in Jena eingeweiht. Gleichzeitig feierte das Institut sein 25-jähriges Bestehen. Als prominente Gäste erschienen unter anderem Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Thüringens Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, Wolfgang Tiefensee sowie der Vorsitzende der STIFT (Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung) Prof. Werner Bornkessel.

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  • Der Gedanke von Nachhaltigkeit spielt für unsere heutige Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Energie- und ressourcenschonende Verfahren sind insbesondere für drängende Zukunftsfragen, wie der Erhalt von Umwelt, Gesundheit und Ernährung, essentiell. Um zu zeigen, dass Licht einen großen Beitrag dazu leisten kann, wurde am 27. Juni 2017 im Rahmen der LASER World of Photonics der Green Photonics-Nachwuchspreis an junge Wissenschaftler verliehen, die in ihren Abschlussarbeiten Antworten auf diese Fragen gefunden haben.

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  • In naher Zukunft wird Quantenkryptographie ein wichtiges Thema für die sichere Übertragung von Kommunikation spielen. Die Realisierbarkeit von Quantenkommunikation konnte bisher nur im Forschungslabor bewiesen werden - nun soll die Idee aus dem Labor in die reale Welt transportiert werden. Experten des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena ist es gelungen, eine verschlüsselte Photonenquelle für Weltraumanwendungen zu entwickeln. Diese und viele weitere Entwicklungen werden vom 26.-29.06.2017 auf der LASER World of Photonics in München präsentiert.

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  • Gemeinsam mit Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow und Vertretern des Thüringer Landtags besuchten der Direktor des Fraunhofer IOF Prof. Andreas Tünnermann sowie weitere Mitarbeiter des Instituts die Optikregion Rochester (USA). Auf dem Programm stand neben der Besichtigung des Unternehmens QED Technologies, Inc. auch die Übergabe eines holographischen Laserprojektors als Exponat an das Rochester Museum and Science Center (RMSC).

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  • Roboter sind längst zu unentbehrlichen Assistenten des Menschen geworden. Um die Interaktion zwischen Robotern und Menschen noch natürlicher zu gestalten, hat das Fraunhofer IOF einen optischen 3D-Sensor entwickelt. Mit dessen Hilfe können selbst dynamische Szenen in Echtzeit erfasst werden. Die Musterprojektionen, die für die Vermessung notwendig sind, finden im nahen Infrarotbereich (NIR) statt und sind für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar.

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