Der fotolithographische Prozess beschreibt die partielle Belichtung eines lichtempfindlichen Materials (Resist) durch eine Maske mit dem Ziel die Struktur maßgerecht zu übertragen. Nach dem sich anschließenden Entwicklungsschritt dient der strukturierte Fotoresist wiederum als Maskierung für die Prozessierung optischer Materialien, z. B. ätzen, Lift-off. Darüber hinaus kann auch das resultierende Oberflächenprofil selbst für eine optische Funktionalität genutzt werden. Ein inhärenter Vorteil ist die sehr hohe laterale Präzision und hohe Reproduzierbarkeit unter den konstanten Prozessbedingungen.