Preise von 2001 bis 2010

STIFT-Preis für herausragende Promotionsarbeit an Dr. Martin Bischoff

28.9.2010

Dr. Martin Bischoff

Dr. Martin Bischoff

Im Rahmen des Innovationstages Thüringen, der am 28.9.2010 auf der Messe Erfurt stattfand, wurde Dr. Martin Bischoff mit dem Preis der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) für seine hervorragende Promotionsarbeit ausgezeichnet. Herr Bischoff hat seine Promotionsarbeit am Fraunhofer IOF im Rahmen eines vom BMBF geförderten Verbundprojektes mit Unterstützung der Firmen Carl Zeiss, Jenoptik, Optics Balzers Jena und Layertec Mellingen und in Kooperation mit der Friedrich-Schiller-Universität Jena angefertigt.

Das Ziel seiner Promotionsarbeit war es, den Beschichtungsprozess des plasmagestützten Aufdampfens zu optimieren, um übliche optische Verluste zu vermeiden. Martin Bischoff entwickelte ein Verfahren, bei dem optische Verluste im tiefen ultravioletten Spektralbereich stark verringert werden konnten.

 

Den STIFT-Sonderpreis für Wissensbasiertes Innovationspotenzial erhält Prof. Dr. Jens Limpert.

Hugo-Geiger-Preis 2010

Datum 20.5.2010

Marcel Sieler (2. von links) erläutert seine Arbeit  vor der Preisverleihung.
© Fraunhofer: Dirk Mahler

Marcel Sieler (2. von links) erläutert seine Arbeit vor der Preisverleihung.

Auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft im Schauspielhaus Leipzig wurde Marcel Sieler für seine herausragende Diplomarbeit, die er am Fraunhofer IOF angefertigt hat, mit dem mit 5.000 Euro dotierten 1. Hugo-Geiger-Preis ausgezeichnet.

Marcel Sieler entwickelte im Rahmen seiner Diplomarbeit eine mehrkanalige Projektionsoptik, bei der die Baulänge bei Einhaltung von geforderter Bildhelligkeit drastisch verkürzt werden kann. Erste Prototypen haben eine Dicke von weniger als 3 mm.

 

Prof. Andreas Tünnermann zum Fellow der “Optical Society of America (OSA)” berufen

Datum 2.2.2010

Prof. Andreas Tünnermann und Igor Tsybin im Faserlaserlabor
© Fraunhofer IOF

Prof. Dr. Andreas Tünnermann, Leiter des Fraunhofer IOF und Direktor des Instituts für Angewandte Physik der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde für seine herausragenden Arbeiten und seine Führerschaft auf dem Gebiet der Entwicklung von Hochleistungs-Festkörper- und – Faserlasern sowie seine Pionierleistungen in der Laser-Mikrobearbeitung von der „Optical Society of America“, der optischen Gesellschaft von Amerika, zum OSA-Fellow 2010 berufen.

Prof. Norbert Kaiser zum Ehrenmitglied der SPIE gewählt

Prof. Dr. Nobert Kaiser
© Fraunhofer IOF

Prof. Dr. Nobert Kaiser

Für seine Arbeiten auf dem Gebiet der optischen Schichten wurde Prof. Dr. Norbert Kaiser, stellvertretender Leiter des Fraunhofer IOF und Honorarprofessor an der Fachhochschule Jena, von der Internationalen Gesellschaft für Optik und Photonik SPIE zum Ehrenmitglied gewählt.

STIFT-Preis für hervorragende anwendungsorientierte Diplomarbeiten an Marcel Hornaff

Datum 5.11.2008

STIFT-Preis 2008 für hervorragende anwendungsorientierte Promotions- und Diplomarbeiten an Thüringer Hochschulen
© Fraunhofer IOF

STIFT-Preis 2008 für hervorragende anwendungsorientierte Promotions- und Diplomarbeiten an Thüringer Hochschulen

Im Rahmen des Innovationstag Thüringen 2008, der am 5. November auf der Messe Erfurt stattfand, wurde Marcel Hornaff für seine Diplomarbeit „Prozessuntersuchungen der Fügetechnologie Solder Bumping“, die er am Fraunhofer IOF angefertigt hat, mit einem der STIFT-Preise für hervorragende anwendungsorientierte Diplomarbeiten ausgezeichnet.

Das Ziel der Diplomarbeit war es, den Prozess des Lötens optischer Komponenten mittels Solder Bumping (Laserstrahllötverfahren) zu optimieren.

Heptagon – Sven Bühling - Forschungsförderpreis an Hans-Christoph Eckstein vom Fraunhofer IOF

Datum 13.6.2008

In Anerkennung seiner hervorragenden Studien- und Arbeitsergebnisse und zur Förderung seiner Forschungsarbeit auf dem Gebiet mikrostrukturierte Optik und Photonik wurde Herr Hans-Christoph Eckstein vom Fraunhofer IOF im Rahmen des Alumni-Tages der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit dem mit 10.000 Euro dotierten Heptagon – Sven Bühling – Forschungsförderpreis ausgezeichnet.

Schwerpunkt seiner Arbeit war die Integration diffraktiver Strukturen in Halbleiterlaser zur Verbesserung der Strahlqualität.

Hugo-Geiger-Preis an Andreas Brückner vom Fraunhofer IOF Jena

Datum 28.5.2008

Auszeichnung von Andreas Brückner beim Fest der Forschung von der Fraunhofer-Gesellschaft in Berlin
© Fraunhofer

Auszeichnung von Andreas Brückner beim Fest der Forschung von der Fraunhofer-Gesellschaft in Berlin

Für seine Diplomarbeit »Hochgenaue Positionsbestimmung mit künstlichen Facettenaugenobjektiven« wurde Andreas Brückner vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik IOF in Jena auf dem Fest der Forschung der Fraunhofer-Gesellschaft in Berlin mit dem mit 5.000 € dotierten Hugo-Geiger-Preis (1. Platz) ausgezeichnet.

In seiner Diplomarbeit gelang es ihm, die Abbildungseigenschaften von Bildsensoren, welche nach dem Vorbild von Facettenaugen eines Insekts entwickelt werden, in Bezug auf Anwendungen in der Sensorik zu verbessern.

Thüringer Forschungspreis 2007

Datum 14.2.2008

© Fotozentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Peter Scheere

Der Thüringer Forschungspreis 2007 in der Kategorie Angewandte Forschung geht an Dr. Thomas Peschel, Tino Benkenstein, Dr. Torsten Feigl, Christoph Damm, Dr. Sergiy Yulin, Sven Schröder und Dr. Uwe D. Zeitner für die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die EUV-Lithographie bei 13,5 nm. Das interdisziplinäre Forscherteam hat spezielle  Beschichtungsverfahren für Kollektorspiegel, Messverfahren zu deren Charakterisierung sowie hochpräzise Füge- und Montageverfahren entwickelt. Ergebnis des Projektes ist der Prototyp eines Labor-Resistbelichters für die EUV-Lithographie bei 13,5 nm. Herzstück des Gerätes ist ein beugungsbegrenztes EUV-Schwarzschild-Objektiv.

Deutscher Zukunftspreis 2007

Datum 6.12.2007

v. l. Dr. Klaus Streubel (OSRAM opto Semiconductors GmbH), Dr. Stefan Illek (OSRAM Opto Semiconductors GmbH), Dr. Andreas Bräuer (Fraunhofer IOF)
© Deutscher Zukunftspreis, Ansgar Pudenz

v. l. Dr. Klaus Streubel (OSRAM opto Semiconductors GmbH), Dr. Stefan Illek (OSRAM Opto Semiconductors GmbH), Dr. Andreas Bräuer (Fraunhofer IOF)

Am 6. Dezember 2007 wurde der Deutsche Zukunftspreis, der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation, an Dr. Andreas Bräuer, stellvertretend für das Entwicklerteam aus dem Fraunhofer IOF, sowie an Dr. Klaus Streubel und Dr. Stefan Illek von OSRAM Opto Semiconductors für die Entwicklung effizienter LED-Lichtquellen verliehen. Den Forschern ist es gelungen, die Lichtausbeute der kostengünstigen und energiesparenden Leuchtdioden erheblich zu verbessern.

Für ihr Projekt »Licht aus Kristallen – Leuchtdioden erobern unseren Alltag« erhielten sie aus den Händen des Bundespräsidenten Horst Köhler den mit 250.000 Euro dotierten Preis.

Fakultätspreis für die beste Dissertation

Datum 16.6.2006

Dr. Jacques Duparré erhielt für seine Dissertation »Microoptical Artificial Compound Eyes« den von der Firma Rohde & Schwarz gestifteten Fakultätspreis der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrisch-Schiller-Universität Jena.

In seiner Dissertation untersuchte er zwei verschiedene Prinzipien von Facettenaugen bei Insekten, um schließlich das Prinzip des Facettenauges an die Möglichkeiten von mikrooptischen Technologien anzupassen. Im Gegensatz zu üblichen opto-elektronischen Systemen kann sein technisches Prinzip der Facettenaugen mit einem besonders großem Sehfeld bei gleichzeitig kleinem Bauvolumen punkten, was neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnet.

 

 

Wissenschaftspreis Stiftverband und Joseph-von-Fraunhofer Preis

Datum 18.10.2006

v. l. Dr. Peter Dannberg, Dr. Andreas Bräuer, Dr. Sergey Kudaev, Dr. Peter Schreiber vom Fraunhofer IOF
© Fraunhofer, Kai-Uwe Nielsen

v. l. Dr. Peter Dannberg, Dr. Andreas Bräuer, Dr. Sergey Kudaev, Dr. Peter Schreiber vom Fraunhofer IOF

v. l. Dr.-Ing. Volker Guyenot, Dr. Thomas Peschel und Dipl.-Ing. Christoph Damm vom Fraunhofer IOF
© Fraunhofer, Kai-Uwe Nielsen

v. l. Dr.-Ing. Volker Guyenot, Dr. Thomas Peschel und Dipl.-Ing. Christoph Damm vom Fraunhofer IOF

Wissenschaftspreis des Stifterverbandes:
Dr. Andreas Bräuer, Dr. Peter Dannberg, Dr. Sergey Kudaev und Dr. Peter Schreiber gewannen gemeinsam mit den Projektpartnern OSRAM OS, Siemens VDO sowie dem Carl Zeiss Forschungszentrum den mit 50.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis des Stifterverbandes. Ausgezeichnet wurden ihre Leistungen im Verbundprojekt »Kompakte LED-Lichtquellen« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Handliche Beamer, lichtstarke Rückprojektionsfernseher und kleine, gut lesbare Head-Up-Displays – in allen Geräten dienen Hochleistungs-LEDs als Lichtquelle. Sie ermöglichen nicht nur die geringe Größe, sondern benötigen wenig Strom, sind langlebig und robust.

Joseph-von-Fraunhofer-Preis:
Dr. Thomas Peschel, Christoph Damm und Dr.-Ing. Volker Guyenot erhielten für ihre Arbeiten zu »Minimalinvasiver Herzklappenersatz mit einer transvaskulär implantierbaren Herzklappenprothese« den Joseph-von-Fraunhofer-Preis, mit dem die Fraunhofer-Gesellschaft exzellente anwendungsorientierte Forschungsleistungen auszeichnet.

Eine Operation am offenen Herzen ist für jeden Patienten eine große Belastung. Älteren oder geschwächten Menschen kann der Eingriff oft nicht mehr zugemutet werden. Ein minimalinvasiver Herzklappenersatz könnte Hilfe bringen.

Thüringer Forschungspreis 2004

Datum 3.2.2005

© Fraunhofer IOF

Mit dem Thüringer Forschungspreis im Bereich Angewandte Forschung wurden Dr. Andreas Bräuer, Dr. Peter Dannberg, Jaques Duparré und Dr. Peter Schreiber für die Entwicklung eines neuartigen ultra-dünnen Bilderfassungssystems nach dem Vorbild des Facettenauges der Insekten ausgezeichnet.

Prof. Dr. Andreas Tünnermann in das internationale Konzil der OSA gewählt

Prof. Dr. Andreas Tünnermann
© Fraunhofer IOF

Prof. Dr. Andreas Tünnermann

Prof. Dr. Andreas Tünnermann wird für 3 Jahre in das internationale Konzil der OSA (Optical Society of America) gewählt.

Fakultätspreis für die beste Diplomarbeit

Datum 3.6.2005

Für ihre Diplomarbeit »Theoretische und experimentelle Untersuchungen zur Propagation ultrakurzer Laserpulse durch Fokussierungsoptiken« erhielt Ulrike Fuchs den Fakultätspreis für die beste Diplomarbeit der Physikalisch-Astronomischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

In ihrer Diplomarbeit untersuchte sie erstmals ganzheitlich die Führung von Licht durch optische Systeme mithilfe numerischer Simulationen und konnte mit ihren Ergebnissen einen Beitrag zu einer künftigen Anwendung von Ultrakurzpulslasersystemen im Bereich der Ophthalmologie (Augenheilkunde) leisten.

Leibniz-Preis 2005

Prof. Dr. Andreas Tünnermann wurde für seine »bahnbrechenden Arbeiten zur Entwicklung von Hochleistungs-Faserlasen« mit dem Gottfried Willhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet. Mit dem Preisgeld von 1,55 Mio Euro werden neue Forschungen angeschoben.

Neben kontinuerlichen Laserausgangssignalen hoher Leistung gelang es Andreas Tünnermann auch ultrakurze Pulse höchster Strahlqualität zu erzeugen und die optischen Eigenschaften von Glasfasern zur Lichterzeugung zu verbessern. Durch seine Leistungen eröffnen sich neue Einsatzgebiete für moderner Faserlaser.

Preis der wissenschaftlichen Gesellschaft für Lasertechnik 2004

Mit dem Preis der wissenschaftlichen Gesellschaft für Lasertechnik 2004 wurde Dr. Uwe D. Zeitner für seine Leistung bei der Erschließung neuer Forschungsfelder ausgezeichnet.

Bertold-Leibinger-Innovationspreis 2004

Datum 8.7.2004

Prof. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF
© Fraunhofer IOF

Prof. Andreas Tünnermann, Institutsleiter des Fraunhofer IOF

Für ihre Arbeiten zur Entwicklung von Hochleistungs-Faserlasern, die Basis für die Erschließung neuartiger Anwendungen sind, wurden Prof. Andreas Tünnermann gemeinsam mit Dr. Stefan Nolte und Dr. Holger Zellmer am 8. Juli 2004 in Ditzingen mit dem Berthold Leibinger Innovationspreis 2004 ausgezeichnet.

Dritter Platz des Hugo-Geiger-Preis

Michaela Harz

Michaela Harz

Der dritte Platz des Hugo-Geiger-Preis geht an Michaela Harz für ihre Diplomarbeit »SPR-Sensor zur parallelen Detektion von mehreren biochemischen Proben«.

Sie entwickelte am Fraunhofer IOF einen Messaufbau, der es ermöglicht, biochemische Proben (z. B. Blutproben) mithilfe des Prinzips der Oberflächen-Plasmonen-Resonanz auf Krankheitserreger testen zu lassen. Im Gegensatz zu den gängigen Abläufen, bei der die Proben eingeschickt werden müssen, könnten sie mit diesem Messaufbau direkt beim behandelnden Arzt analysiert werden, was eine wichtige Zeitersparnis schaffen würde.

4. Platz im Bundeswettbewerb »Jugend Forscht«

Christian Richardt, Martin Großmann und Stefan Börner
© Fraunhofer IOF

Christian Richardt, Martin Großmann und Stefan Börner

Den 4. Platz in der Kategorie Technik im Bundeswettbewerb »Jugend forscht« haben vom Fraunhofer IOF angeleitete Schüler mit der Entwicklung eines 3D-Scan-Messsystems belegt.

Sie haben ein Messsystem entwickelt, das im Gegensatz zu den üblichen Messsystemen mit einfacherer Technik auskommt und so auch für kleinere Unternehmen erschwinglich ist.

Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2003

Datum 22.10.2003

Die Preisträger Dr. Norbert Kaiser, Peter Munzert und Dr. Ulrike Schulz (von links) vom Fraunhofer IOF vor ihrer Beschichtungsanlage.
© Fraunhofer IOF

Die Preisträger Dr. Norbert Kaiser, Peter Munzert und Dr. Ulrike Schulz (von links) vom Fraunhofer IOF vor ihrer Beschichtungsanlage.

Der Joseph-von-Fraunhofer-Preis wurde auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft an Dr. Ulrike Schulz, Dr. Peter Munzert und Dr. Norbert Kaiser vom Fraunhofer IOF für die »Kratzfeste reflexmindernde Beschichtung AR-hard® für transparente Kunststoffe« verliehen.

Sie entwickelten ein Schichtsystem (AR-hard®), das mehrere Beschichtungen integriert und so zeitgleich Oberflächen entspiegelt und für Kratzfestigkeit sorgt.

 

Thüringer Forschungspreis 2003

v. l. Dipl.-Ing. Wolfgang Buß, Dr. rer. nat. Marcus Frank, Dipl.-Phys. Hein Uhlig, Dr. rer. nat. Ramona Eberhardt, Dipl.-Ing. Matthias Mohaupt - Wissenschaftler des Fraunhofer IOF
© Fraunhofer IOF

v. l. Dipl.-Ing. Wolfgang Buß, Dr. rer. nat. Marcus Frank, Dipl.-Phys. Hein Uhlig, Dr. rer. nat. Ramona Eberhardt, Dipl.-Ing. Matthias Mohaupt - Wissenschaftler des Fraunhofer IOF

Der Thüringer Forschungspreis 2003 in der Kategorie Transfer geht an Wolfgang Buß, Dr. Ramona Eberhardt, Dr. Marcus Frank, Matthias Mohaupt und Hein Uhlig vom Fraunhofer IOF für die Entwicklung »Mikrostrukturierte dielektrische Filter für Farbsensoranwendungen«.

Fraunhofer IOF gewinnt BMBF-Innovationswettbewerb

Auf der Medizinfachmesse medica 2002 gewann das Projekt »Perkutane Implantation von Herzklappen mit Hilfe eines Spezialstents und eines Spezialkatheders« von Fraunhofer IOF und Klinik für Innere Medizin der Friedrich-Schiller-Universität Jena den BMBF-Innovationswettbewerb zur Förderung von Medizintechnik.

Ihnen ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dessen Hilfe Herzklappen nicht mehr mit einer belastenden Brustkorböffnung implantiert werden müssen, sondern per Spezialkatheder durch die Beinschlagader bis zur Herzkammer vorgeschoben werden können.

Wissenschaftspreis des Stiftverbandes an das Team des Europäischen Verbundprojekts DONDODEM

Der Wissenschaftspreis des Stiftverbandes geht auf der Jahrestagung der Fraunhofer-Gesellschaft an das Team des Europäischen Verbundprojekts DONDODEM, an dem 17 Unternehmen und Institute beteiligt sind, darunter Fraunhofer IOF mit Dr. Andreas Bräuer, Dr. Peter Dannberg und Ulrich Streppel.

Das Verbundprojekt entwickelte eine Lösung für schnelleren Datentransfer für den Einsatz in technischen Geräten wie z. B. Mobiltelefonen, Notebooks oder Organizern.

(DONDODEM: Development of new dielectric and optical materials and process-technologies for low cost electrical and/or optical packaging and testing of precompetitive demonstrators)

Georg-Simon-Ohm-Preis an Thomas Zentgraf

Thomas Zentgraf

Thomas Zentgraf

Thomas Zentgraf gewinnt den Georg-Simon-Ohm-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für die beste Diplomarbeit auf dem Gebiet der technischen Physik für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Dispersionseigenschaften von Wellenleiterarrays. Seine Diplomarbeit mit dem Thema "Messung von photonischen Blochoszillationen in thermisch verstimmten Wellenleiterarrays" wurde von ihm am Fraunhofer IOF angefertigt.

Seine Arbeit stellt experimentelle Ergebnisse vor, die wissenschaftliches Neuland bedeuten und die Grundlage für nachfolgende Untersuchungen auf dem Gebiet der Quantentransportphänomenen in der Optik bilden können.

Thüringer Forschungspreis 2001

Dr. Gunther Notni
© Fotozentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena, Peter Scheere

Dr. Gunther Notni

Der Thüringer Forschungspreis 2001 in der Kategorie Transfer geht an Dr. Gunther Notni, Peter Kühmstedt und Dr. Jörg Gerber vom Fraunhofer IOF für die Entwicklung und Überführung des »High-Speed-3D-Digitalisierers für CAD/CAM in der Zahnmedizin und Industriedigitalisierung«.